Endometriose & Adenomyose

Schmerzhafte Periode oder chronische Erkrankung? Warum Endometriose und Adenomyose viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommen

Viele Jahre lang wurde Frauen* eigeredet, dass unsägliche Schmerzen, Übelkeit, starke Blutungen und andere Beschwerden normal seien und zum Frau*-Sein einfach dazugehören. Unter dem Motto „Pech, das ist eben die Menstruation“ wurden Symptome jahrzehntelang als Standard abgetan, als Teil des weiblichen* Daseins akzeptiert und als übertriebene Reaktionen von Frauen*, ‑„die eben sehr empfindlich sind“, verklärt.

Wir wissen mittlerweile aus der Wissenschaft, dass Schmerzen, die durch Endometriose oder Adenomyose ausgelöst werden, ähnlich denen, eines Herzinfarktes sein können. Die Forschung widmet sich erst seit kurzem diesen Bereichen, weswegen wir noch nicht ausreichend Kenntnisse über diese Erkrankungen haben. Was wir allerdings bereits wissen: Es handelt sich dabei keinesfalls um gewöhnliche Periodenschmerzen, die man einfach mit einer Wärmflasche und einem Kamillentee weg atmen kann.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Was ist Endometriose?

Was haben Endometriose und Zyklus gemein?

Was sind die Symptome von Endometriose?

Wie oft kommt Endometriose vor? 

Was können die Folgen einer Endometriose sein?

Was hilft gegen Endometriose?

Was ist Adenomyose?

Was haben Adenomyose und Zyklus gemein?

Was sind die Symptome von Adenomyose?

Wie oft kommt Adenomyose vor? 

Unterschiede von Endometriose und Adenomyose? 

Was hilft gegen Adenomyose?

FAQs

Was ist Endometriose? 

Bei der Endometriose handelt es sich um eine chronische Erkrankung, bei der Gebärmutterschleimhaut ähnliches Gewebe außerhalb des Uterus (Gebärmutter) wächst. Vor allem im Bauchraum, an den weiblichen* Fortpflanzungsorganen und im Darm kommen solche Gewächse vor. Diese sogenannten Endometriose-Herde können grundsätzlich im ganzen Körper auftauchen und dort, wo sie entstehen, starke Entzündungen verursachen.

Was haben Endometriose und Zyklus gemein?

Wir wissen nach wie vor viel zu wenig über das Krankheitsbild der Endometriose. Wissenschaftler:innen* gehen davon aus, dass die Gewebszellen während des Zyklus in den Körper bluten, da sie den Gebärmutterzellen sehr ähneln. Es gibt jedoch zahlreiche Untersuchungen, die belegen konnten, dass auch außerhalb des Menstruations-Fensters zu solchen Blutungen kommt. Fakt ist: Wir wissen noch viel zu wenig, um hier eine gültige Aussage treffen zu können.

Was sind die Symptome von Endometriose?

Endometriose äußert sich bei allen Menschen mit Uterus (Gebärmutter) unterschiedlich. Die wenigsten Betroffenen haben eine symptomfreie Endometriose, die keinen Behandlungsbedarf aufweist. Das überwiegende Beschwerdebild sind jedoch starke Schmerzen, die zum Teil chronifiziert sein können. Bei ungefähr der Hälfte aller Betroffenen besteht ein lebenslanger Therapiebedarf.

Wie oft kommt Endometriose vor?

Die Endometriose sichert sich nach den Myomen den zweiten Platz, was gynäkologische Erkrankungen angeht. Man geht davon aus, dass weltweit 10-15% aller Mädchen* und Frauen* von der Krankheit betroffen sind. Die Dunkelziffer ist jedoch sehr hoch.

Nach und nach wird die Krankheit bekannt und eher darauf geachtet, wenn Betroffene ihre Beschwerden vortragen. Dennoch ist es immer noch häufig so, dass Frauen* nicht ernst genommen oder adäquat behandelt werden, wenn sie von starken Menstruationsbeschwerden berichten. „Das ist eben so, während der Periode“ und „Nimm eine Schmerztablette“ sind die Standardantworten, die diese Menschen zu hören bekommen. Menstruationsbeschwerden und Endometriose-Symptome variieren jedoch oft sehr stark und sind nicht bis kaum miteinander zu vergleichen.

Was können die Folgen einer Endometriose sein?

Die Endometriose sichert sich nach den Myomen den zweiten Platz, was gynäkologische Erkrankungen angeht. Man geht davon aus, dass weltweit 10-15% aller Mädchen* und Frauen* von der Krankheit betroffen sind. Die Dunkelziffer ist jedoch sehr hoch.

Nach und nach wird die Krankheit bekannt und eher darauf geachtet, wenn Betroffene ihre Beschwerden vortragen. Dennoch ist es immer noch häufig so, dass Frauen* nicht ernst genommen oder adäquat behandelt werden, wenn sie von starken Menstruationsbeschwerden berichten. „Das ist eben so, während der Periode“ und „Nimm eine Schmerztablette“ sind die Standardantworten, die diese Menschen zu hören bekommen. Menstruationsbeschwerden und Endometriose-Symptome variieren jedoch oft sehr stark und sind nicht bis kaum miteinander zu vergleichen.

Bin ich beziehungsfähig?

Was hilft gegen Endometriose? 

Derzeit ist die Hormontherapie Standardprozedere, wenn es um die Behandlung von Endometriose-Erkrankungen geht. Die Pille als auch Hormonspiralen werden am häufigsten in der Behandlung von Endometriose-Patientinnen* eingesetzt. Das liegt vor allem daran, dass vermutet wird, dass es einen starken Zusammenhang zwischen Zyklus und dem Bluten der Entzündungsherde gibt. Kliniken, die sich der Behandlung von Endometriose-Patientinnen* verschrieben haben, haben meist ein mehrstufiges Programm, das auf unterschiedlichen Ebenen ansetzt.

Folgende Behandlungen gibt es: 

  1. Hormontherapie

Da man davon ausgeht, dass die Krankheit hormonabhängig ist, ins besondere von Östrogen, versucht man mittels Hormontherapie den Östrogenspiegel zu senken oder zu stabilisieren. Die Hormontherapie ist keine Heilmethode für Endometriose-Erkrankte. Diese Form der Behandlung kontrolliert die Erkrankung und kann die Beschwerden lindern.

  1. Chirurgischer Eingriff

Eine Operation kann dann hilfreich sein, wenn die Schmerzen zu stark sind und eine Hormontherapie nicht anschlägt. Ein chirurgischer Eingriff wird auch dann in Erwägung gezogen, wenn die Zysten und Endometriome (Endometriose-Zysten am Eierstock) auf andere Organe übergehen oder es zu Verwachsungen kommt. Auch bei unerfülltem Kinderwunsch sind operative Eingriffe häufig das Mittel der Wahl.

  1. Schmerztherapie

Die Schmerztherapie dien in erster Linie dazu, individuell Schmerzen zu behandeln. Ein multimodaler Ansatz (aus vielen Möglichkeiten schöpfen) aus Psychoedukation, Schmerzmitteln und unterschiedlichen Methoden soll dazu dienen, Schmerzen besser zu verstehen und zu behandeln. Methoden, die sich bereits bewährt haben, sind Akupunktur und Infiltrationen, aber auch die Transkutane aurikuläre Vagusnervstimulation (taVNS). Über die Ohrmuschel wird der Vagusnerv durch elektrische Impulse stimuliert. Ziel ist es, über eine komplexe Modulation ins Nervensystem einzugreifen, besonders im Bereich der Neurotransmitterproduktion, und dadurch Entzündungen und Schmerzsignale zu beeinflussen.

  1. Gesprächstherapie

Reden hilft! Psychoedukation, Entlastungsgespräche und Methoden, um leiblich fragmentierte Körperteile wieder zu reintegrieren, können sehr hilfreich sein, wenn es um die Behandlung von Endometriose-Patientinnen* geht. Da schmerzbehaftete Leibarchive oft ausgeblendet und abgelehnt werden, und der Körper als Schmerzverursacher zum Feindbild wird, geht es vor allem darum, sich langsam wieder anzunähern und versöhnlich den Körper akzeptieren zu lernen. Durch die Schmerzerfahrung im Schoßraumbereich kann es zu weiteren Beschwerden, unter anderem bei Geschlechtsverkehr, kommen. Auch hier gibt es gute Ansätze, leiblich zu arbeiten und die Patientin* gut zu begleiten.

  1. Physikalische Therapie und Osteopathie

Bei einer Endometriose-Erkrankung können unterschiedliche physikalische und osteopathische Methoden sehr heilsam sein. Der Beckenboden wird oft miteinbezogen, genauso wie der Schoßraum im Allgemeinen. In manchen Fällen wird sogar eine intravaginale Behandlung angewendet (natürlich immer nur in Einwilligung und Absprache mit der Patientin*). Da der Körper in vielerlei Hinsicht in sich zusammenhängend ist, wird hier am besten immer ganzheitlich angesetzt.

  1. Ernährung

Eine entzündungsarme Ernährung kann schon sehr viel leisten, wenn es darum geht, eine chronische Erkrankung einzudämmen. Es ist dabei wichtig auf Ernährung zu setzen, die dem Körper die nötigen Nährstoffe liefert, die Entzündungen reduziert und zum allgemeinen Wohlbefinden beiträgt. Wer viel Blut verliert sollte auch den Eisenhaushalt im Auge behalten. Natürlich ist Nachen erlaubt, dennoch bietet es sich an, hier auf gesunde Alternativen zurückzugreifen und den Körper mit Nährstoffen und Vitaminen zu versorgen. Einen Anreiz für eine solche Ernährungsform kann mein Buch „My Body is a Temple“ geben.

  1. Selbsthilfegruppen

Solidaritätserfahrungen mit anderen Betroffenen können den Leidensdruck erheblich mindern. Erstens macht man die Erfahrung, mit dem Thema nicht allein zu sein, was sich per se schon sehr entlastend auswirken kann. Aber man erhält womöglich auch Tipps, Tricks und wertvolle Informationen von anderen Betroffenen, was ihnen geholfen hat. Außerdem: Reden hilft. Die eigenen Sorgen, Ängste und Emotionen mitzuteilen kann sehr entlastend sein und bereits zur Psychohygiene beitragen.

Was ist Adenomyose?

Adenomyose wurde lange Zeit synonym mit Endometriose verwendet oder als „Endometriose-Erkrankung“ abgestempelt. Mittlerweile wissen wir, dass es sich zwar auch um eine chronische Erkrankung handelt, die in der Gebärmutter vorkommt, dass es jedoch Unterschiede gibt.

Bei der Adenomyose wächst Gewebe, das die Gebärmutter normalerweise von innen ummantelt (Endometrium), in die Muskelschicht der Gebärmutterwand (Myometrium) ein. Man spricht hier auch manchmal von versprengtem Schleimhausgewebe, weil es auf Bildgebungen si aussehen kann.

Was haben Adenomyose und Zyklus gemein?

Auch die Adenomyose ist in der Forschung noch viel zu kurz gekommen. Wissenschaftler:innen* gehen allerdings davon aus, dass die Adenomyose, da es sich um Gebärmuttergewebe handelt, hormonell einen normalen Zyklus durchläuft. Das bedeutet, dass die Gebärmutterschleimhaut während der Aufbauphase wächst. Nach dem Eisprung bereitet diese sich auf eine mögliche Schwangerschaft vor. Kommt es nicht zu einer Einnistung, so wird die Schleimhaut abgestoßen und es kommt zur Monatsblutung.

Bei der Adenomyose blutet in diesem Fall das eingewachsene Gewebe hormonell bedingt mit, während der Phase der Menstruation. Das Blut kann jedoch schlecht bis kaum abfließen, was zu Entzündungen, Druck und sehr starken Schmerzen führen kann.

Was sind die Symptome von Adenomyose?

Die Beschwerden bei einer Adenomyose-Erkrankung können von sehr starken und langen Menstruationsblutungen über Dysmenorrhoe (starke Periodenschmerzen) bis zu starken Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und unerfülltem Kinderwunsch reichen. Natürlich können sich alle weiteren Beschwerden, die bei einer Menstruation auftreten können, auch hier zeigen, meistens sogar verstärkt. Der Druck auf den Unterbauch kann zum Beispiel zu Übelkeit und Erbrechen führen uvm.

Wie oft kommt Adenomyose vor?

Die Zahlen in Bezug auf Betroffene variieren stark und es kommt hier vor allem darauf an, woher die Studien kommen. In der Allgemeinbevölkerung geht man von ca. 1 % an Adenomyose erkrankter Personen aus.

Zahlen über Personen mit gynäkologischen Beschwerden reichen von ca. 12-40 %. Bei Infertilität gehen wir von einem Bereich von ungefähr 10-31 % aus.

Unterschiede von Endometriose und Adenomyose?

Die einfache Regel lautet: bei der Endometriose wächst schleimhautähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutter, während es bei der Adenomyose innerhalb der Gebärmutter verwuchert.

Adenomyose und Endometriose können häufig gemeinsam auftreten, was die Beschwerden verstärken und die Behandlung erschweren kann.

Was hilft gegen Adenomyose?

Die Behandlung einer Adenomyose ist abhängig von unterschiedlichen Faktoren wie der Stärke der Beschwerden, dem Alter der Patientin*, ob ein Kinderwunsch besteht und ob es zu einer Beeinträchtigung der Lebensqualität kommt. Denn wo kein Leid ist, muss auch nicht nach einer Lösung gesucht werden.

1. Hormontherapie

Da man davon ausgeht, dass die Krankheit hormonabhängig ist, ins besondere von Östrogen, versucht man mit Gestagenen entgegenzuwirken. Diese sollen dafür sorgen, dass das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut gehemmt wird. In manchen Fällen hilft eine Hormonspirale sehr gut, vor allem gegen starke Blutungen. Auch eine Kombi-Pille, die durchgehend eingenommen wird, kann Linderung verschaffen. In manchen Fällen wird ein künstlicher Wechsel induziert.

2. Chirurgischer Eingriff

Das einzige Mittel, von dem wir sicher wissen, dass es zu einer Linderung der Beschwerden führt, ist die Hysterektomie, also die Entfernung der Gebärmutter. Dieser Eingriff wird nach abgeschlossenem Kinderwunsch und bei sehr starkem Leidensdruck empfohlen. Vor dieser Operation wird man über die Nebenwirkungen und eventuelle Gefahren aufgeklärt. Bei diesem Schritt ist es auch wichtig, dass die Frauen* psychologisch gut begleitet werden, da es sich hier um einen erheblichen Eingriff in den Schoßraum handelt. Es kann aber auch ein lang aufrechtes Leid endlich lindern.

3. Schmerztherapie

Durch die frühzeitige Einnahme von Schmerzmitteln, kann einem überwältigenden Schmerz entgegengewirkt werden. Es empfiehlt sich, hier ein bis zwei Tage vor der Periode mit der Einnahme des Schmerzmittels zu starten. Wärme und Magnesium können gegen starke Krämpfe helfen. Auch in diesem Bereich wird mit der Transkutane aurikuläre Vagusnervstimulation (taVNS) gearbeitet. Und auch hier gilt: Was hilft, darf bleiben. Akupunktur, Infiltrationen oder andere Methoden der Schmerztherapie können auch hier in manchen Fällen Linderung verschaffen. 

4. Gesprächstherapie

Reden hilft! Eine gute Aufklärung über die Krankheit, Entlastungsgespräche und Methoden, um die Körperteile, die leiblich fragmentiert werden, wieder zu reintegrieren, können auch hier sehr hilfreich sein, wenn es um die Behandlung von Adenomyose-Patientinnen* geht. Da schmerzbehaftete Leibarchive oft ausgeblendet und abgelehnt werden, und der Körper als Schmerzverursacher zum Feindbild wird, geht es vor allem darum, sich langsam wieder anzunähern und versöhnlich den Körper akzeptieren zu lernen. Durch die Schmerzerfahrung im Schoßraumbereich kann es zu weiteren Beschwerden, unter anderem bei Geschlechtsverkehr, kommen. Auch hier gibt es gute Ansätze, leiblich zu arbeiten und die Patientin* gut zu begleiten. Es ist auch wichtig, dem Thema des Frau-Seins* ausreichend Raum zu geben, da es bei einer Hysterektomie auch zu Identitätsfragen kommen kann.

 5. Physikalische Therapie und Osteopathie

Die physikalische und osteopathische Behandlung einer Adenomyose kann je nach Patientin* und Form der Beschwerden sehr heilsam sein. Auch die Behandlung von Narben körperintern hat sich immer wieder bewährt. Besonders wenn es aufgrund der starken Schmerzen zu Spannungszuständen im Schoßraum kommt, kann hier gut entgegengewirkt werden.

6. Ernährung

Da es sich auch bei der Adenomyose um eine Krankheit handelt, die Entzündungen verursachen kann, ist eine entzündungsarme oder sogar -eindämmende Ernährung oft sehr hilfreich. Magnesiumhaltige Speisen und Spurenelemente wie Eisen und Vitamin C spielen auch eine große Rolle, wenn es um die Linderung von Beschwerden geht. Wer sich hier Input wünscht, kann sich gerne mein Buch „My Body is a Temple“ anschauen, für Inspiration und Starthilfe.   

7. Selbsthilfegruppen

Das Gefühl, mit den Beschwerden und der Thematik allein zu sein, kann oft sehr hilflos und ohnmächtig machen. Es ist hier sehr ratsam, sich durch Solidaritätserfahrung zu stärken. Es gibt immer wieder Selbsthilfegruppen und begleitete Gruppen, die sich gegenseitig stärken und unterstützen. Ob es sich um geteiltes Leid handelt oder dem Austausch von Erfahrungswerten dient, spielt keine vorrangige Rolle.

FAQs

Was ist Endometriose?

Bei der Endometriose handelt es sich um Gebärmutterschleimhaut ähnliches Gewebe, das außerhalb der Gebärmutter wachsen kann und zu starken Beschwerden führen kann.

Was ist Adenomyose?

Adenomyose ist eine Erkrankung, bei der Gewebe, das die Gebärmutter normalerweise von innen auskleidet (Endometrium), in die Muskelschicht der Gebärmutterwand (Myometrium) verwächst und zu Verwucherungen führen kann.

Was hilft gegen Endometriose?

Je nach Beschwerden, Alter und Kinderwunsch können die Methoden und Therapien zur Behandlung einer Endometriose stark variieren. Von Ernährung, über Hormontherapie, operativen Eingriffen, Physio- und Osteopathie wird ein breiter Ansatz verschiedener Methoden empfohlen.

Was hilft gegen Adenomyose?

Die einzige Methode, die Wirklich hilft ist eine Hysterektomie, also eine Entfernung der Gebärmutter. Hormontherapie, Schmerztherapie, Physio- und Osteopathie können allerdings bereits zu Linderung der Beschwerden führen.

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